Kopf in den Sand?
Warum wir unangenehme Dinge vermeiden –
und wie wir innere Blockaden überwinden
Ein schwieriges Gespräch steht an, eine wichtige Entscheidung muss getroffen werden oder eine Aufgabe wartet darauf, endlich angegangen zu werden.
Und trotzdem beschäftigen wir uns mit anderen Aufgaben, verschieben die Entscheidung auf nächste Woche oder hoffen insgeheim, dass sich das Problem vielleicht von selbst erledigt.
Den Kopf in den Sand zu stecken, verschafft uns manchmal kurzfristig Erleichterung. Langfristig kann es jedoch dazu führen, dass Probleme größer und innere Blockaden stärker werden.
Warum verhalten wir uns so? Und wie gelingt es uns, wieder ins Handeln zu kommen?












